|

» Leistungen
» Ergotherapie
» Logopädie
» Physiotherapie
» Fitness
» Rehasport
» Betriebliche Gesundheitsförderung
» Aktuelles
» Kurse
» Das Team
» Einblicke
» Presse
» Home
» Impressum
|
|
Fitness
Bewegung und Aktivitäten im Fitnessbereich
Medizinisches Gesundheitstraining im reha fit - "Qualität" statt "Quantität" - unsere Kunden genießen eine ganztägige Trainingsbetreuung. Qualifizierte Physiotherapeuten, Fitnessökonome, Gymnastiklehrer/innen, Sporttherapeuten und fachlich geschulte Trainer/innen nehmen sich gerne Zeit und erarbeiten mit ihnen zusammen auf Basis ihrer individuellen Vorstellungen ihr persönliches Gesundheitskonzept.
Die Erhaltung bzw. Wiederherstellung Ihrer Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude ist unser gemeinsames Ziel!
In diesem Sinne unterscheiden wir uns vom Gewichte stemmen in herkömmlichen konventionellen "Muckibuden".
Ihr Training kann dabei sehr flexibel gestaltet werden. Auswahl der Trainingsübungen und Geräte, Wiederholungs-/ und Serienzahl, Intensitätsbereiche und Bewegungsamplituden werden individuell den Trainings-/ und Eingangsbedingungen angepasst. Wir erarbeiten mit ihnen zusammen einen auf sie zugeschnittenen Therapieplan, der kontinuierlich an ihren Behandlungsverlauf angepasst wird!
Training am Gerät:
- Der Krafttrainingsbereich besteht aus Geräten des führenden Herstellers Techno Gym und Proxomed.
- Das Training am Gerät bietet eine optimale Stabilisierung für den Kraft/ Kraftausdauerbereich. Dieses Krafttraining hat nichts mit Bodybuilding zu tun.
- Schwächen und Schäden am passiven sowie aktiven Bewegungsapparat werden ganzheitlich behandelt.
- Die Geräte sind nach neuesten biomechanischen Gesichtspunkten konzipiert und bieten ein hohes Maß an Komfort in der Bedienung.
- Spezielle Rücken- und Bauchtrainer mit Computersteuerung ermöglichen ein optimales Rückentraining bei dem gezielt der geschwächte Bereich auftrainiert wird.
- Wer sich regelmäßig bewegt und die Muskulatur beansprucht stoppt den altersbedingten Muskelabbau - dies ist besonders im höheren Alter wichtig.
- Weitere Vorteile von regelmäßigen Krafttraining:
◊ Prävention von Arthrose und Osteoporose
◊ Adaptionen im bradytrophen Gewebe (Stärkung von Knorpel, Sehnen, Kapsel- Band- Apparat)
◊ Senkung des Blutdrucks
◊ Verbesserung des Blutflusses
◊ Stabilisierung und Entlastung der Gelenke
◊ Verbesserung des allgemeinen Befindens
◊ Etc.
Laktatdiagnostik & Analyse von Glukose:
Anhand der gemessenen Laktatwerte im Blut kann die optimale Herzfrequenz für das Herz-Kreislauftraining bestimmt werden. Hierbei wird beim Ausdauertraining Blut aus einem Ohrläppchen entnommen und zur Analyse gegeben. Die Laktatdiagnostik sollte in tegelmäßigen Abständen vorgenommen werden (alle 2 - 3 Monate).
Anhand der Glukosewerte im Blut kann ein erhöhter oder zu niedriger Blutzuckerspiegel nachgewiesen werden. Das Verfahren ist gleich wie bei der Laktatanalyse.
Wozu dient die Laktatdiagnostik?
- Ermittlung des aktuellen Leistungszustandes
- Ermittlung der Trainingsherzfrequenz für das optimale Ausdauertraining
- Ermittlung des Trainingsfortschrittes
- Spür- und messbare Trainingsergebnisse werden gesichert, dadurch entsteht eine hohe Motivation
- Gezieltes Training gegen weitverbreitete Zivilisationskrankheiten (arterille Hypertonie, Adipositas, Diabetes mellitus, Herz- Kreislauf- Erkrankungen, etc.)
Wozu dient eine Glukose Analyse?
- Feststellung von erhöhten oder zu niedrigen Blutzuckerspiegel
- Erhöhter Blutzuckerspiegel = Hinweis auf eine Blutzuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
Sport bei gesundheitlichen Einschränkungen
Ihr individuelles Trainingskonzept wird ganz auf sie abgestimmt. Gerade bei gesundheitlichen Einschränkungen ist dies essenziell.
Sport bei Herzkrankheiten. Regelmäßiges Training steigert die Leistungsfähigkeit, dass gilt selbst für Frauen und Männer mit einer Herzinsuffizienz. Durch regelmäßige Aktivitäten wird die Muskulatur gestärkt und somit das Herz entlastet. Die Herzkranzgefäße werden besser durchblutet, neue Kapillaren gebildet. Nebenbei werden Risikofaktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel und hoher Blutdruck reduziert, was sich wieder rum positiv auf die Herzarbeit auswirkt.
Sport bei arterieller Hypertonie (Bluthochdruck). Regelmäßiges aerobes Ausdauertraining und leichtes Krafttraining senkt den Blutdruck und das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse wird eingeschränkt. Zudem werden die Cholesterinwerte und Triglyzeride verbessert. Diese Faktoren haben Einfluss auf den Blutdruck.
Sport bei Rückenverspannungen/ Nackenverspannungen. Der Nacken schmerzt, die Schultermuskulatur lässt sich nur schwer bewegen, der Kopf drückt? Bei Verspannungen ist es absolut falsch sich zu schonen- hier heisst es Bewegung, Bewegung, Bewegung. Durch gezielte Übungen kann die Muskulatur gestärkt und der Knochenaufbau stabilisiert werden. Regelmäßige körperliche Betätigung kann also die Schmerzen reduzieren, sodass sie im Idealfall ganz verschwinden.
Sport bei Osteoporose. Sport zählt bei Osteoporose zu den entscheidenden Faktoren der Therapie. Hierbei wird der Knochenaufbau aktiviert, und die Knochenmasse nimmt wieder zu. Zudem regt Bewegung die Osteoblasten an, diese Zellen sorgen für eine erhöhte Knochendichte. Durch gezieltes Koordinationstraining können zudem im Alltag Stürze und somit Knochenbrüche vermieden werden.
Sport bei Arthrose. Die Gelenke schmerzen? Hier kann Bewegung hilfreich sein. Im Vordergrund steht hier die Schmerzlinderung, Funktionserhaltung und Funktionsverbesserung. Wichtig ist dabei das die Trainingsübungen individuell und gezielt auf den Patienten abgestimmt werden.
Sport bei Depressionen/ Angststörungen. Bei regelmäßigen sportlichen Aktivitäten werden Botenstoffe im Gehirn ausgeschüttet (z.B.: Serotonin). Diese Botenstoffe sind in der Wirksamkeit vergleichbar mit Medikamenten. Gut auch bei Angststörungen.
|
|